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- Geschichte der Elevage de Cornouaille
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- Nach dem ersten Weltkrieg bürgert sich der Epagneul
Breton richtig ein. Callac wird nun ein Ort, der für die
Qualität der Hunde bekannt ist, die dort gezüchtet
werden. Emile Bourdon ist einer der ersten Züchter
dieser Rasse, mit dem Zusatz "de Cornouaille". Nebenberuflich
ist er Händler von Bodenerzeugnissen. Als Jäger ist
er von der Zucht begeistert, und er ist es, der den Zusatz "de
Cornouaille" erlangt hat. Emile Bourdon, Offizier wärend
des ersten Weltkrieges, verließ die Armee, um auf dem Land
bei seiner Frau zu leben und begann seine Zucht nach den ersten
Erfolgen seiner Hunde. So begann er, selbst über die Grenzen
Kontinentalfrankreichs hinaus, seine Züchtungen zu verkaufen.
Der zweite Weltkrieg hat den Wohlstand der Züchter nicht
beeinträchtigt, der der älteste immer noch existierende
seither ist.
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- Nach dem Tode Emiles im Jahre 1945 löst ihn sein Sohn
Louis ab. Die Zucht ist mittlerweile ein Ort, an dem man
eine qualitativ hochwertige Auswahl an Tieren findet. Die Jahre
vergehen nach und nach, doch Louis Bourdon bleibt seinen
Überzeugungen bezüglich der Zucht treu und schafft
zahlreiche Hunde, die man sowohl auf den Straßen als auch
auf Ausstellungen findet. Er überträgt seinen Geschmack
auf seinen Sohn Hervé. Sie teilen ihre Leidenschaft
für die Jagd und streifen durch die Heide und bretonischen
Wälder.
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- Heute: Hervé Bourdon, Sohn und Enkel von Züchtern,
ist professioneller Dresseur und Züchter. Seit 1988 befindet
sich die Zucht in Bulat-Pestivien, in der Nähe von Callac.
Dort lebt er auch mit seiner Frau und seinen drei Kindern. Die
Zucht bleibt im Mittelpunkt ihres Lebens. Hervé Bourdon
ist auch bei der Jagd immer dabei: natürliches Wild, Wald-
und Sumpfschnepfen und im Frühling Rebhühner.
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